15.07.2019

Grenzenlos erfolgreich

Sichere Geschäfte ohne Grenzen

„Oh, wie schön ist Panama“ heißt ein bekanntes Kinderbuch. Bei Auslandsgeschäften sollte allerdings nicht Schönheit im Vordergrund stehen, sondern Sicherheit. Die Risiken sind viel größer als im Inland. Doch mit den richtigen Informationen lassen sich auch in Europa, Asien oder an jedem beliebigen Ort auf der Welt sichere Geschäfte ohne unangenehme Überraschungen tätigen.

 
Das größte Risiko im Export: die Zahlungs-Usancen

Für die deutschen Unternehmen ist es essenziell, dass ihre Produkte und Leistungen auch international gefragt sind und sie jenseits der Landesgrenzen Wachstumschancen sehen. Doch die intensive globale Verflechtung birgt, gerade in Zeiten zunehmender weltweiter Unsicherheit, auch erhebliche Risiken.

„Wenn nicht gerade, wie Anfang Januar an der niederländischen und deutschen Nordseeküste, jede Menge Container bei einem heftigen Sturm über Bord gehen, dann ist das größte Risiko im Export die Zahlungs-Usancen“, weiß Jörg Rossen, Geschäftsführer der Creditreform Bonn Rossen KG. Hiermit sind die im Handel zur Regel gewordenen nationalen Gebräuche zu verstehen, die von Land zu Land natürlich sehr unterschiedlich sein können. Mehr noch als im Inland ist eine sorgfältige Auswahl und Kontrolle aller Geschäftsverbindungen im risikobehafteten Auslandsgeschäft unverzichtbar.

Veränderungen im Blick behalten

Trotz besten Informationsmanagements kommt es vor, dass Kunden nicht zahlen. Doch wer glaubt, säumige Kunden in Bratislava, Jakarta oder Toronto mit Standardmahnschreiben aus der Firmenzentrale in Deutschland zur Zahlung zu bewegen, irrt oftmals. Dank des weltweiten Partnernetzwerks kennt etwa die Creditreform sämtliche Gepflogenheiten und rechtlichen Besonderheiten in rund 200 Ländern weltweit. Weil die allermeisten Auftraggeber eine gütliche Einigung und zügige Lösungen bevorzugen, strebt Creditreform genau das an, etwa durch Ratenzahlungsvereinbarungen oder Vergleiche. Dies erhöht die Chance auf einen raschen Zahlungseingang.

Unabhängig davon empfiehlt es sich, sich über Veränderungen bei den ausländischen Geschäftspartnern auf dem Laufenden zu halten. „Wenn sich im Ausland die Geschäftssituation und damit die Bonität von Unternehmen verändert, bemerken das die Geschäftspartner in Deutschland meist nur mit erheblicher Verzögerung“, weiß Rossen „und das kann manchmal zu spät sein“. Deshalb empfiehlt sich neben den unterschiedlich detaillierten Auskunftsprodukten wie der Kompakt- und Wirtschaftsauskunft International ein Produkt wie Monitoring International. Damit bietet Creditreform eine konstante Überwachung wichtiger Kunden und Lieferanten im internationalen Geschäft, eine Risikofrüherkennung durch Sondierung bonitätsrelevanter Parameter sowie eine problemlose Beobachtung von Dauerschuldverhältnissen.

Wer auch im internationalen Geschäft die Risiken überschaubar halten möchte, ist auf valide Informationen angewiesen. Diese zu bekommen ist leichter, als viele denken oder gar befürchten.

Partner

Creditreform Bonn Rossen KG

Jörg Rossen
Bastian Hadinoto
Christof Vilshöfer
Graurheindorfer Straße 92
53117 Bonn

Fon: +49 228 267940
Fax: +49 228 26794919

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