05.09.2018

CarSharing & Co für die betriebliche Mobilität

EIN GEWINN FÜR UNTERNEHMEN, MITARBEITER UND KLIMASCHUTZ

cambio-Elektroautos an der Mobilstation am Bhf Deutz © cambio Köln

Um dem Treibhauseffekt entgegenzuwirken und eine weitere globale Erwärmung zu verhindern, wurden 2015 auf der internationalen Klimakonferenz in Paris von allen teilnehmenden Staaten Maßnahmen zur Erreichung von Klimazielen verabredet. Im Zentrum dieser Bemühungen stehen 30 Prozent weniger CO2-Ausstoß im Jahr 2030 gegenüber 1990. Abgesehen von staatlichen Maßnahmen, kann ein nachhaltiges Mobilitätsmanagement in Unternehmen einen großen Beitrag dazu leisten.

Auch in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt, in der Dokumente und Dateien über das Internet verschickt werden, bleibt betriebliche Mobilität wichtig: Sei es der Weg zur Arbeit, die Fahrt zur Besprechung beim Kunden oder andere Dienstfahrten. Unter dem Gesichtspunkt spielt die Nutzung von CarSharing-Angeboten für die betriebliche Mobilität eine immer größere Rolle. Sei es nun die kurzfristige Abdeckung von Bedarfsspitzen oder eine dauerhafte Lösung: CarSharing dient immer öfter als verlässliche Alternative zum firmeneigenen Fuhrpark. Die Mitarbeiter können das Angebot zusätzlich auch nach Feierabend nutzen. Das digitale Fahrtenbuch wird automatisch geführt und führt private und betriebliche Fahrten getrennt voneinander auf.

Autos nutzen, anstatt sie zu besitzen

Mit der Nutzung von CarSharing können Mitarbeiter ihre Dienstfahrten kurzfristig oder bis zu einem halben Jahr im Voraus planen. Vom wendigen Stadtflitzer bis zum geräumigen Transporter stehen dafür Fahrzeuge in unterschiedlichen Preisklassen zur Verfügung.

Mehr Vorteile durch CarSharing

  • Volle Kostenkontrolle: Das Fahrtenbuch kommt automatisch mit der Abrechnung. Jede Fahrzeugbuchung wird aufgelistet.
  • Hohe Verfügbarkeit: Im Raum Köln/Bonn haben CarSharing Kunden Zugriff auf 600 Fahrzeuge an über 100 Stationen.
  • Zusätzliche Einnahmemöglichkeit durch Vermietung der nicht mehr benötigten Parkplätze auf dem Firmengelände.
  • Fuhrparkmanagement: Keine unausgelastete Fahrzeugflotte mehr. CarSharing-Fahrzeuge der Klassen XS bis zum Transporter können bis zu sechs Monate im Voraus oder spontan gebucht werden.
  • Die Debatte um Diesel-Fahrverbote ist für CarSharing-Kunden kein Thema– alle Autos von cambio unterbieten die gesetzlichen Richtlinien.

Stichwort multimodale Mobilität

cambio-Kundenumfragen zeigen, dass CarSharing-Nutzer öfter mit dem Umweltverbund – Bus und Bahn, dem Fahrrad oder zu Fuß – unterwegs sind.  Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg bietet passend dazu allen Abonnement-Kunden das sogenannte MultiTicket an. Zusätzlich zu Bus und Bahn können die Kunden mit dem MultiTicket auch Fahrräder leihen und CarSharing-Fahrzeuge öffnen.

Viele wissen nicht, was ihr Jobticket alles kann

Mit einem Ticket kann die persönliche Mobilität individuell gestaltet werden: Mit dem Rad zur Bahnstation, mit der Bahn zur Arbeit und mit dem CarSharing-Auto zum Kunden. Und nicht nur in Köln, in über 210 Städten in Deutschland und Belgien können cambio-Kunden CarSharing nutzen. Durch Partnerschaft zwischen cambio und anderen CarSharing-Anbietern stehen mehr als 5.700 Autos zur Verfügung.
Für die Nutzung kann sich jede/r VRS Jobticket-Inhaber/in ohne Anmeldegebühr fürs CarSharing mit cambio anmelden. So auch für das KVB-Rad: Die ersten 30 Minuten auf einem KVB-Leihfahrrad sind mit dem MultiTicket jeweils kostenlos.

“Sie haben Ihr Ziel erreicht“,

…teilt uns die technische Stimme des Navigationssystems am Ende vieler
Autofahrten mit. Aber es muss nicht immer ein Auto sein. Die Mitarbeiter von Unternehmen, die eine Dienstfahrt auch mal mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV planen, verringern damit den ökologischen Fußabdruck ihrer Firma und halten sich ganz nebenbei noch fit.  Ein Gewinn für das Unternehmen, die Mitarbeiter und den Klimaschutz.

Partner

cambio Köln Bonn

Tanya Bullmann de Carvalho dos Santos
Maastrichter Str. 41-43
50672 Köln

Fon: 0221-94 99 70-0
Fax: 0221-94 99 70-810

cambio Köln Bonn

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