08.03.2016

Elektromobilität - mehr als nur ein Hype?

© Edler von Rabenstein - Fotolia.com

Bis 2020 sollen auf deutschen Straßen nach dem Willen der Bundesregierung eine Million Elektroautos rollen – Stand Mitte 2015 waren es lediglich 35.000. Bis 2020 daher eine Million Stück hinzubekommen, ist sehr ambitioniert. Um mehr Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, gibt es unterschiedlichste Überlegungen der Bundesregierung. Von Sonderabschreibungen für gewerblich genutzte E-Fahrzeuge bis zu einem öffentlichen Beschaffungsprogramm für Fahrzeugflotten.

Nach wie vor sind aber die Hemmungen von potentiellen Nutzern groß: Einmal ist die Einstiegshürde durch die hohen Anschaffungskosten sehr hoch, aber auch die Psychologie spielt eine Rolle, mit der Angst, auf offener Strecke ohne Strom und Steckdose liegen zu bleiben. Beide Hemmnisse erledigen sich, wenn man Elektromobiltät mittels einem Carsharing-Unternehmen ausprobiert. Die Anschaffungskosten erledigen sich und schlagen sich auch in den Nutzungskosten nicht so stark nieder – so ist z.B. bei cambio Köln ein nagelneuer Renault Zoe für denselben Stunden- und Kilometerpreis zu haben wie ein Fiesta mit konventionellem Antrieb. Und der Psychologie kommt man auch bei, da das Carsharing-Unternehmen immer dafür sorgt, dass der Strom-Tank ausreichend gefüllt ist.

Besonders für Firmenfahrten ist der Einsatz von Elektromobilität dabei sinnvoll. Findet doch ein Großteil der dienstlichen Fahrten im Nahbereich bis 30 km statt. Perfekt also für die Reichweite der lärm- und CO2-emmissionsfreien Stromer.

cambio Köln treibt daher den Ausbau seiner E-Flotte voran. Sinnvoll im Sinne einer echten CO2-Freiheit ist dies nur dann, wenn der Strom dafür ökologisch produziert wird und der Energieverbrauch von Elektroautos nicht an anderer Stelle fehlt, sondern durch den zusätzlichen Ausbau der erneuerbaren Energien kompensiert wird.

Als alteingesessene Kölner Firma kam für cambio natürlich nur ein Kölner Partner in Frage. Mit der Rheinenergie konnte ein solcher gewonnen werden. cambio stellt nun die Elektroautos und die Rheinenergie versorgt diese mit Ökostrom.

Seit Beginn der Kooperation im April 2015 wurden bereits 3 Stationen eröffnet, an denen den Kunden 6 neue Renault Zoès zur Verfügung stehen. Klein, wendig, spritzig und mit großem Kofferraum ist der Fünftürer der perfekte Wagen für die Stadt und die nähere Umgebung.

„Absolut alltagstauglich“ bestätigen alle cambio-Kunden, die ihre Jungfernfahrt schon hinter sich haben. „Zum Benziner gibt’s eigentlich nur einen wirklichen Unterschied: Kaum ein Fahrgeräusch und dafür die runterfallende Kinnlade von BMW-Fahrern, die man an der Kreuzung hinter sich lässt“.

Partner

cambio Köln Bonn

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